Firstcom Europe meets Autohaus Fischer

Firstcom Europe meets Autohaus Fischer

am 04.02.20262 Minuten Lesezeit

Wer im Autohaus arbeitet, kennt die Situation: Das Telefon klingelt, parallel stehen Kund:innen im Showroom, in der Werkstatt gibt es Rückfragen – und irgendwo wartet noch eine Anfrage aus dem Internet. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Verkauf, Service und Werkstatt entscheidet sich oft, wie professionell ein Betrieb wahrgenommen wird.

In einem kurzen Referenzkundeninterview haben wir mit dem Autohaus Fischer aus Aschaffenburg darüber gesprochen, wie sich moderne Kommunikation im Autohausalltag anfühlen muss – und warum sie mehr ist als “nur Telefonie”.

Ein Autohaus mit viel Kundenkontakt – in Verkauf und Werkstatt

Autohaus Fischer ist im Neu- und Gebrauchtwagenverkauf aktiv und betreibt zusätzlich eine eigene Werkstatt. Mit rund 25 Mitarbeitenden entstehen täglich viele Touchpoints: Probefahrt-Anfragen, Terminvereinbarungen, Rückrufe, Teile-Rückfragen, Service-Abstimmungen und spontane Kundenanliegen.

Damit Kommunikation nicht zum Flaschenhals wird, braucht es Strukturen, die im Alltag wirklich helfen – nicht nur auf dem Papier.

Warum ein neues Kommunikationssystem?

Im Interview wird schnell klar: Der Wunsch nach einem neuen System entsteht selten aus “Technikbegeisterung”, sondern aus Praxisdruck. Wenn Erreichbarkeit, Weiterleitungen oder Zuständigkeiten nicht sauber funktionieren, spüren das Teams und Kund:innen sofort.

Autohaus Fischer hat sich deshalb für eine Modernisierung entschieden – mit dem Ziel, Kommunikation einfacher, zuverlässiger und besser steuerbar zu machen.

Ziele: Erreichbarkeit, Transparenz und flexible Arbeit

Die Zielsetzung war im Gespräch sehr greifbar:

Anrufe sollen sicher ankommen und sinnvoll verteilt werden

Teams sollen schneller reagieren können – ohne Telefon-Pingpong

Mitarbeitende sollen flexibel arbeiten können, ohne dass Kund:innen davon etwas merken

Zum Einsatz kommt heute Universe Cloud inkl. Endgeräte und Mobile App – also eine Lösung, die Bürotelefonie und mobile Erreichbarkeit zusammenführt.

Typische Herausforderungen im Autohaus-Alltag

Gerade im Autohaus ist Kommunikation selten “linear”: Ein Gespräch startet im Verkauf, landet bei der Werkstatt, benötigt Rücksprache und endet beim Service-Team. Im Interview ging es daher auch um die klassischen Stolpersteine: viele parallele Gespräche, wechselnde Zuständigkeiten und der Anspruch, trotzdem verbindlich zu wirken.

Service-Erlebnis: Was zählt, wenn es drauf ankommt

Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Nicht nur die Lösung selbst ist entscheidend, sondern auch, wie sie eingeführt und betreut wird. Im Interview spricht Autohaus Fischer darüber, wie wichtig verlässlicher Support und ein Service, der erreichbar ist, im Tagesgeschäft sind – gerade dann, wenn es schnell gehen muss.

Fazit

Das Referenzkundeninterview mit Autohaus Fischer zeigt: Moderne Telefonie im Autohaus bedeutet vor allem Entlastung im Alltag – für Teams genauso wie für Kund:innen. Wenn Kommunikation klarer läuft, entstehen weniger Reibungsverluste, Rückfragen werden schneller gelöst, und der gesamte Betrieb wirkt souveräner.

Zum Video