Firstcom Europe meets ELB-KEHREN

Firstcom Europe meets ELB-KEHREN

am 18.02.20262 Minuten Lesezeit

Wenn ein Unternehmen an mehreren Standorten arbeitet, hunderte Gespräche pro Tag führt und gleichzeitig Produktions- und Serviceprozesse reibungslos laufen müssen, wird Telefonie schnell zur kritischen Infrastruktur. Genau darüber haben wir in einem Referenzkundeninterview mit ELB-KEHREN gesprochen – einem Hersteller hochpräziser Schleifmaschinen für unterschiedlichste Industriebereiche.

Präzision in der Maschine – und in der Kommunikation

ELB-KEHREN entwickelt und baut hochpräzise Schleifmaschinen, die in vielen Branchen im Einsatz sind. Mit über 1.000 Mitarbeitenden und Standorten unter anderem in Aschaffenburg und Troisdorf (sowie weiteren), ist der Kommunikationsbedarf entsprechend komplex: interne Abstimmung, Erreichbarkeit von Teams, Servicekommunikation und schnelle Wege zwischen Abteilungen – standortübergreifend.

Warum ein neues Kommunikationssystem?

Im Interview wurde deutlich: Wenn Kommunikation mitwachsen soll, reichen Einzellösungen oft nicht mehr aus. ELB-KEHREN hat deshalb die eigene Telefonie-Landschaft neu ausgerichtet – mit dem Fokus auf Stabilität, Struktur und eine hohe Alltagstauglichkeit für unterschiedlichste Nutzergruppen.

Ziele: Einheitliche Prozesse, bessere Erreichbarkeit und effiziente Zusammenarbeit

Ein zentrales Ziel war es, Kommunikation so zu gestalten, dass sie für alle Bereiche funktioniert – vom Büroarbeitsplatz bis zur Produktion. Dabei standen vor allem folgende Punkte im Vordergrund:

  • Zuverlässige Erreichbarkeit über Standorte hinweg

  • Effizientere Zusammenarbeit durch integrierte Funktionen

  • Mehr Transparenz im täglichen Call-Handling (z. B. durch CTI)

  • Skalierbarkeit für ein dynamisches Unternehmensumfeld

Um diese Anforderungen abzudecken, setzt ELB-KEHREN auf ein Mitel Unify Telefonsystem inklusive Endgeräten, Headsets und DECT-Mobilteilen. Ergänzt wird das Setup durch C4B XPhone Connect als CTI-Lösung, um Arbeitsabläufe am PC zu beschleunigen.

Herausforderung: Eine sehr große DECT-Infrastruktur

Ein besonderes Thema im Gespräch: die umfangreiche DECT-Infrastruktur. Gerade in großen, verteilten Umgebungen ist Funkabdeckung mehr als ein “Nice-to-have” – sie entscheidet darüber, ob Teams erreichbar sind, Prozesse funktionieren und Rückfragen schnell geklärt werden können. Das Interview zeigt gut, wie wichtig Planung, Stabilität und saubere Integration in die Gesamtkommunikation sind.

Service-Erfahrung: Entscheidend ist, was im Betrieb ankommt

Neben Technik und Architektur ging es im Interview auch um den Faktor, der im Alltag oft den Unterschied macht: Service und Zusammenarbeit. ELB-KEHREN berichtet, welche Rolle Verlässlichkeit, klare Ansprechpartner und pragmatische Unterstützung spielen – besonders dann, wenn Kommunikation nicht ausfallen darf.

Fazit

Das Referenzkundeninterview mit ELB-KEHREN macht deutlich: Moderne Unternehmenskommunikation ist kein Selbstzweck. Sie ist die Grundlage dafür, dass Teams standortübergreifend handlungsfähig bleiben – und dass Prozesse in Verwaltung, Produktion und Service ineinandergreifen. Gerade bei hoher Komplexität (und großer DECT-Landschaft) zählt ein Setup, das nicht nur “funktioniert”, sondern wirklich zum Unternehmen passt.

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